Mein Weg. Mein Wissen.

Meine berufliche Laufbahn begann im Jahr 2004 in einem der größten Möbelhäuser Nordrhein-Westfalens. Dort absolvierte ich eine fundierte 3,5-jährige Ausbildung und blieb bis 2010 im Unternehmen tätig. In einem stark leistungsorientierten Umfeld mit bis zu 25 Verkäufern pro Abteilung konnte ich mich erfolgreich behaupten und kontinuierlich überzeugende Verkaufsergebnisse erzielen. Monatlich plante und verkaufte ich bis zu 30 Küchen im Preisbereich von etwa 2.500 bis 6.000 Euro.



Diese Zeit legte das Fundament für meine verkäuferische Sicherheit, meine Abschlussstärke und mein Verständnis für unterschiedliche Kundentypen.



Im Mai 2010 wechselte ich bewusst in ein kleineres, hochwertiger positioniertes Küchenstudio. Dort konnte ich meine planerischen und verkäuferischen Fähigkeiten weiter vertiefen und blieb dem Unternehmen bis 2022 treu. Der Fokus lag nun auf individuellen Küchenlösungen im mittleren bis gehobenen Preissegment.



Meine durchschnittliche Verkaufsleistung betrug 10 bis 15 Küchen pro Monat bei Verkaufspreisen zwischen 8.000 und 20.000 Euro.



Ich startete als Küchenverkäufer, übernahm jedoch bereits nach kurzer Zeit die Position des Verkaufsleiters für zwei Standorte. In dieser Rolle unterstützte ich meine Mitarbeiter aktiv im Verkaufsprozess, begleitete Beratungsgespräche, optimierte Abläufe und entwickelte Verkaufsstrategien weiter.



Ab 2018 wurde ich Teil der Geschäftsleitung und verantwortete gemeinsam mit dieser die Führung von rund 20 Mitarbeitenden. Parallel blieb ich weiterhin voll operativ im Verkauf tätig.



Durch mein Engagement und meine konsequente Ausrichtung auf Qualität, Kundenverständnis und Abschlussstärke gelang es uns, den Jahresumsatz des Unternehmens innerhalb meiner ersten zwei Jahre in der Geschäftsleitung von 1,2 Millionen Euro auf 3 Millionen Euro zu steigern. In den darauffolgenden Jahren stabilisierte sich der Umsatz nachhaltig auf einem Niveau zwischen 4 und 5 Millionen Euro jährlich.



Ab Oktober 2022 war ich als Hausleiter in einem der renommiertesten Einrichtungshäuser Deutschlands tätig und war dort bis Mitte 2026 aktiv. In dieser Funktion trug ich die Gesamtverantwortung für Verkauf, Mitarbeiterentwicklung und Umsatz. Besonders stolz bin ich auf die gezielte Förderung einzelner Mitarbeiter:



So konnte ich einen Verkäufer, der zuvor einen Jahresumsatz von rund 650.000 Euro erzielte, innerhalb eines Jahres auf ein Umsatzvolumen von 1,4 Millionen Euro entwickeln. Seine Abschlussquote liegt heute bei beeindruckenden 80 Prozent.



Gemeinsam steigerten wir den Jahresumsatz des Hauses innerhalb eines Jahres von 1,4 Millionen auf knapp 3 Millionen Euro. Der durchschnittliche Auftragswert bewegte sich dabei zwischen 35.000 und 80.000 Euro; darüber hinaus planten, verkauften und wickelten wir auch Küchen im sechsstelligen Preisbereich eigenständig und erfolgreich ab.



In über zwei Jahrzehnten Berufserfahrung habe ich nahezu jeden Kundentyp kennengelernt und gelernt, Verkaufsprozesse kritisch zu hinterfragen – insbesondere dann, wenn ein Abschluss nicht zustande kam. Dabei stellte ich mir immer wieder die zentrale Frage: Wann muss ich an welcher Stelle welchen Hebel ansetzen?



Mein größter Lernfaktor war dabei stets der Kunde selbst – insbesondere derjenige, der sich gegen einen Kauf entschieden hat. Nach meinem Verständnis liegt genau dort der Schlüssel zur Weiterentwicklung. Mein Leitsatz lautet daher: „Wenn der Kunde nicht kauft, möchte ich zumindest wissen, warum er nicht gekauft hat.“ Denn auch wenn die Wahrheit manchmal unbequem ist: Entwicklung entsteht durch ehrliche Reflexion.



Die Fähigkeit, das eigene Handeln kritisch zu hinterfragen, ist für mich der erste und wichtigste Schritt zu nachhaltigem Erfolg – persönlich wie unternehmerisch.



Heute gebe ich diese Erfahrungen in der Sales Up Akademie weiter – praxisnah, direkt und mit dem Ziel,

Verkäufer / -innen und Unternehmen nachhaltig erfolgreicher zu machen.